Schnitte & Übergänge
Hard Cut: Definition und Beispiele
Was ist Hard Cut?
Ein Hard Cut wechselt ohne Übergangseffekt von einem Shot zum nächsten. In Kurzvideos ist er der Default: schnell, klar, rhythmisch – besonders mit Jump Cuts im Talking Head.
Wann du es nutzt
- 1Wenn Tempo und Klarheit Priorität haben.
- 2Wenn du manuelle Transition-Effekte vermeiden willst.
- 3Wenn Beat-Sync schnelle Hits braucht.
- 4Wenn Story-Beats klar getrennt werden sollen.
Beispiel
Ein Explainer entfernt jede Pause per Hard Cut von Satz zu Satz. Der Pace steigt, die Energie bleibt hoch – ohne Dissolves, die Tempo stehlen.
Anwendungsfälle
- 1Talking Heads per Jump Cut straffen.
- 2Listicle-Punkte hart aneinander setzen.
- 3Comic Timing mit präzisen Cut-Hits bauen.
FAQ
Wirken Hard Cuts immer „billig“?
Nein. In Social sind sie oft das Craft. Billig wirkt unmotiviertes Schneiden; stark wirkt Timing, das Absicht zeigt. Transition-Effekte sind die Ausnahme, nicht der Beweis für Qualität.
Mach markengerechte Kurzvideos aus dem Material, das du schon hast.