Bewegung & Effekte
Slow Motion: Definition und Beispiele
Was ist Slow Motion?
Slow Motion streckt die Zeit, indem Footage langsamer als Echtzeit abgespielt wird – ideal für Impact, Texture und Emotion. Überzeugend vor allem aus höherer Capture-Frame-Rate.
Wann du es nutzt
- 1Wenn Details oder Impacts zelebriert werden sollen.
- 2Wenn Texture und Craft im Vordergrund stehen.
- 3Wenn du aus Action mehr Lesbarkeit holen willst.
- 4Wenn Trend-Edits Slow-Beats erwarten.
- 5Wenn Capture-Frame-Rate Headroom für saubere Streckung bietet.
Beispiel
Serum tropft in 60-fps-Capture auf die Haut und läuft mit 40 % Speed. Jede Textur bleibt butterweich – der Product Hero wirkt premium.
Anwendungsfälle
- 1Beauty- und Food-Pours als Hero Moments.
- 2Sports Hits und Dance Accents betonen.
- 3Transformation Reveals dramatisch dehnen.
FAQ
Slow Mo aus 30 fps?
Geht, sieht aber oft ruckelig aus. Für echte Slow Motion besser höher capturen (50/60/120 fps) und im Edit strecken.
Mach markengerechte Kurzvideos aus dem Material, das du schon hast.