KI-Videoschnitt
Dubbing: Definition und Beispiele
Was ist Dubbing?
Dubbing ersetzt die Originalsprache eines Videos durch eine neu aufgenommene Sprachspur in einer anderen Sprache – lippennah oder bewusst als Voiceover-Ersatz. Für Kurzvideos ist es ein Weg zu Locale-Cuts ohne kompletten Reshoot.
Wann du es nutzt
- 1Wenn ein Master-Cut in neue Sprachen skaliert werden soll.
- 2Wenn On-Camera-Performance wertvoll ist, Sprache aber blockiert.
- 3Wenn Untertitel allein für den Markt nicht reichen.
- 4Wenn Budget Reshoots verbietet, Localization aber muss.
Beispiel
Ein 20-Sekunden-Explainer auf Englisch wird für DE neu gesprochen und grob lip-sync’t. Dieselbe Visual Timeline, neuer Markt – ohne zweiten Drehtag.
Anwendungsfälle
- 1Launch-Filme für mehrere Märkte nachvertonen.
- 2Tutorial-Serien lokal dubben und Captions anpassen.
- 3UGC-ähnliche Takes mit Locale-Voice für Paid nutzen.
FAQ
Dubbing oder Untertitel?
Untertitel sind schneller und billiger; Dubbing senkt die Reibung für Zuschauer:innen, die nicht lesen wollen. Für snappy Kurzvideos können Captions reichen – für erklärstarke oder emotionale Cuts gewinnt gute Synchronisation oft.
Mach markengerechte Kurzvideos aus dem Material, das du schon hast.