Captions & On-Screen-Text
Closed Captions: Definition und Beispiele
Was ist Closed Captions?
Closed Captions (CC) sind Untertitel als separater Track, den Zuschauer:innen ein- und ausschalten können. Sie enthalten oft nicht nur Dialog, sondern auch Speaker-Labels und relevante Non-Speech-Audio – und sind ein Accessibility-Standard jenseits von Social Burn-ins.
Wann du es nutzt
- 1Wenn Accessibility und Nutzerkontrolle Priorität haben.
- 2Wenn dieselbe Master-File mit und ohne sichtbaren Text laufen soll.
- 3Wenn Plattformen native CC-Tracks unterstützen.
- 4Wenn du Burn-in-Styling und CC-Compliance trennen willst.
Beispiel
Ein YouTube-Short liefert eine CC-Datei mit; wer will, schaltet sie ein. Derselbe Cut auf TikTok nutzt zusätzlich Burn-in Captions, weil Silent-Autoplay dort der Default ist.
Anwendungsfälle
- 1SRT- oder VTT-Tracks zu Long-form und Shorts liefern.
- 2Webinar-Replays mit einschaltbaren Captions publishen.
- 3Brand-Libraries mit CC für interne und externe Distribution pflegen.
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen Closed Captions und Subtitles?
Closed Captions sind für Zuschauer:innen gedacht, die Dialog oder Audio nicht (gut) hören können – oft inkl. Sound-Hinweisen. Subtitles übersetzen oder übertragen Sprache primär für andere Sprachen oder Lesbarkeit und setzen voraus, dass Audio sonst zugänglich ist. In Social verschwimmt die Praxis oft; die Intent-Unterscheidung bleibt nützlich.
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